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10.3.2008 von lubo.
Stell Dir vor -die Staatsekretärin und die CDU-Ortsverbände v. Brackenheim und dem Oberen Zabergäu laden zur Informations- und Diskussion über das “Breitband” im ländlichen Raum…aber welcher normal arbeitende Bürger kann denn um 14 Uhr mal kurz seinen Arbeitsplatz verlassen?
Ist doch wirklich beachtlich, wie bürgernah man sich gibt..:-)
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16.1.2008 von lubo.

Offener Brief an die Elternschaft aller Schularten
Damit der Bildungspolitik ein Licht aufgeht-
Lichterkette auf dem Kiliansplatz Heilbronn
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,
Eine Aktion des Gesamtelternbeirats Heilbronn , die Eltern aller Schulen gleichermaßen betrifft und auch von den Elternbeiräten in Brackenheim unterstuetzt wird.
Der GEB Heilbronn unterstützt die Forderungen der Freiburger Elterninitiative „Schule mit Zukunft“ (www.schule-mit-zukunft.com):
- Kleinere Klassen durch deutliche Reduzierung des Klassen-
teilers
- Unbürokratischen und spontanen Einsatz von ErsatzlehrerInnen bei Unterrichtsausfall
-Keine weitere Kürzung, sondern Ausbau des Ergänzungsbereichs (AGs für Theater, Musik, Sport usw.)
- Förderung von Schülern mit besonderem Förderbedarf (Schwächere sowie Hochbegabte)
- Einstellung von Lehrern , Sozialpädagogen und weiterem Personal.
Der Gesamtelternbeirat Heilbronn ruft deshalb zur Lichterkette auf:
am Freitag, dem 25.01.08, 17:00-18:00 Uhr,
auf dem Kiliansplatz in Heilbronn.
Diese Aktion wird zeitgleich in anderen Städten Baden-Württembergs stattfinden.
Bitte bringen Sie Kerzen, Lampions etc. mit und bilden Sie Fahrgemeinschaften oder nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel.
Bei einer solchen Aktion darf keine parteipolitische Position im Vordergrund stehen, sondern schlicht die Forderung nach mehr Investition in die Bildung unserer Kinder!
Wie sagte unlängst eine Mutter? „Vielleicht müssen wir wirklich auf die Straße gehen, damit die Ministerien uns Eltern ernst nehmen!“
Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen!!!
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11.1.2008 von lubo.
Immer wieder wurde die Türe am “Agoraland” (Kleinspielfeld) repariert…bis man die Reparaturen aufgegeben hat und den Zugang nun einfach offen ließ.
Ist aber der Spielfreude nicht gerade zutraeglich -und so wurde vereinbart, daß die Lücke in der Bande dauerhaft geschlossen wird.
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13.11.2007 von lubo.
Stell Dir vor..es ist Wahl..und keiner geht hin.
Da scheint es nicht nicht zu helfen, daß im Vorfeld der Kirchengemeinderats-Wahlen jeder die Unterlagen bereits mit der Post zugestellt bekommen hat.
(Wahlbeteiligung: 25,4 %, Zahl der Wahlberechtigten: 2498, Zahl der WählerInnen: 635)
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25.10.2007 von lubo.
16.April 2008: Gerüchten zufolge hat man auch in den obersten Etagenerkannt, daß die vorschnelle Kaufentscheidung doch wohl nicht das richtige war, denn die Begeisterung bei den in Frage kommenden Partner haelt sich doch sehr in Grenzen.
Tja..manche Dinge erledigen sich von selbst….
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26.9.2007 von lubo.
Anschreiben v. 20.7.2007:
Schulwegeplan für die Brackenheimer Schulen? ![]()
… denn wer möchte nicht, dass Kinder sicher in die Schule kommen!?
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kieser,
Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,
Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,
gerade haben die vierten Klassen Ihre Fahrradpruefung abgelegt und auf die Frage, wie sie denn nun am besten (sichersten) in die Schule gelangen könnten- fällt die Antwort schwer.
Welcher Weg ist denn nun der Sicherste?
Wo ist unser Kind den wenigsten Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt?
Kinder sind gefährdet, weil..
aufgrund Ihrer Körpergröße ist die Sichtmöglichkeit eingeschränkt (z. B. hinter parkenden Fahrzeugen)
Kinder können Fahrzeuge, die sich von der Seite nähern, erst später sehen als Erwachsene
Kinder unterschätzen Geschwindigkeit und Bremsweg eines Fahrzeuges
Kommen mehrere Fahrzeuge angefahren, muss das Kind mehrere Vorgänge gleichzeitig beurteilen und ist somit oft zu überlastet, um verkehrsgerecht zu reagieren
Kinder hören Fahrzeuge, aber es fällt Ihnen schwer, Richtung und Entfernung der Geräuschquellen richtig einzuschätzen
Auf dem Weg zur Schule sollten Kinder die folgenden Regeln beachten:
Unnötiges Fahrbahnüberqueren vermeiden
Falls Straßen überquert werden müssen, dann sollte dies an Kreuzungen oder Einmündungen geschehen, nicht in Streckenabschnitten dazwischen
Vorhandene Ampeln und Zebrastreifen oder Fußgängerfurten beim Überqueren benutzen.
In Brackenheim fehlt es an durchgängig sicheren Wegen zur Schule.
Ein Schulwegeplan wäre eine wertvolleHilfestellung für Eltern und Kinder.
Er könnte gemeinsam von Verwaltung, Schulen, Polizei und Eltern erarbeitet werden.
Wie stehen Sie zu diesem Projekt?
Wir bitten um Ihre Stellungnahme und hoffen auf die Gründung einer Arbeitsgruppe, die die Gestaltung des Schulwegeplans kurzfristig in die Tat umsetzt.
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Emmer
Peter Luboeinski
das Anschreiben z.Download (pdf)
Auf das Anschreiben haben bisher reagiert (26.9.2007/10.10.2007)
-Stadtverwaltung Brackenheim
-Liste21
-CDU-Fraktion
-FW Brackenheim
-Grund-/Hauptschule m.WR Brackenheim
==================
Ergaenzung v. 08.10.2007:
die Vorbereitungen das Ganze im Rahmen der Lokalen Agenda21 ablaufen zu lassen,
laufen auf Hochtouren. Geplant ist ein erster Treff im November
Mehr Infos unter www.schulwegeplan.brackenheim.net
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16.7.2007 von lubo.
Gedanken zu einer Vorlage der Gemeinderatssitzung v. 22.3.2007:
(Beitrag erstellt: 21.3.07; Ergaenzt am23.3.07/ 24.3.07/19.06.2007/16.7.2007)
Amerikanische Verhältnisse in Brackenheim - Discounter(Groß-Einzelhaendler) moechte altes Gebäude verlassen um auf der gruenen Wiese neu zu bauen!
Knappe 1900 qm gross…(sprich mind. 45×40m); gut sichtbar am Eingang von Brackenheim gelegen..unverbaute Lage..direkt den Anwohnern vor die Einfamilien-Nase.
In der Vorlage fehlt leider -ein grober Plan..um sich das Ganze ueberhaupt so richtig vorstellen zu koennen; es wird auf ein Gutachten verwiesen, daß aber der Vorlage dann auch nicht beigelegt wurde.
Warum muss unverbautes Land verbraucht werden - anstatt an alter Stelle
neu zu bauen? Ist das nachhaltiger Umgang mit der Resource Boden +Natur?
Mit der Maßnahme haette man dann aehnliche Verhaeltnisse wie in Amerika -auch dort wird kurzerhand ein Gebaeude verlassen.. nur um in kurzer Entfernung neu zu bauen.
Aber was bringts..? ausser noch mehr innerstädtischem Verkehr,
und einer versiegelten Flaeche, denn Parkplaetze benoetigt so ein Teil ja auch noch..
Und was ist mit den Anwohnern, die dort Ihren Traum von Eigenheim verwirklicht haben? Jeden Tag ca. 400 an- und abfahrende Autos…; Fracht-LKW’s, die Nachts um 4 Uhr..die Ware anliefern?
================== Nachtrag v. 19.06.2007================
Was spricht gegen diesen Markt auf der gruenen Wiese:
-Verbrauch von lt.Stadtentwicklungsplan fuer Wohnbebauung bis 2015
vorgesehenen Flächen (vgl. Seite 30 Stadtentwicklungsplan;Verabschiedet 2005)
-gleichzeitiger Leerstand des seitherigen Standortes; Verwendung offen?
-Orteingangsbild wird nachhaltig negativ beeinflußt, da Gestaltungsmoeglichkeiten
bei Maerkten relativ gering ist ( kooperate Identity -alle Maerkte einer Kette sollten moeglichst
gleich aussehen)
-Bestandsschutz von schon vorhandenem Markt in der Naehe? Gefahr , daß dardurch ueber kurz oder
lang ein weiteres Gebaeude leersteht
-weitere Zunahme des innerstaedtischen Verkehrs
-weiteres ausbluten der Innenstadt
-Bestandsschutz der Angrenzer, die statt weiterer Wohnbebauung nun mit
1900qm grossem Gebäude; Anlieferverkehr (fruehmorgens) und An- und Abfahrenden
Besuchern /Kunden konfrontiert werden.
-Alternative Standortmoeglichkeiten ( Neubau an alter Stelle; ehemaliges Veile-Gelände
Georg-Kohl -Strasse /Geigersberg; Unterhalb ob der Burg an geplanter Umgehung Dürrenzimmern)
-ungeloeste Anbindung an die Georg-Kohl-Strasse; jetzige Abbiegesituation z.Teil schon unbefriedigend
und fuer Fahrradfahrer und Fussgänger ( Schüler) gefaehrlich.
================== Nachtrag v. 16.07.2007================
Bei einem Markt dieser Groesse rechnet das in Auftrag gegebene Lärmgutachten
mit einer Besucheranzahl von 2.300 /Tag = 4.600 an + abfahrende PKW’s

Weiterführende Links:
Nein zum Markt -Warum? -eine ZusammenfassungBeitrag in der Heilbronner Stimme
Nabu -kritische Betrachtung zum Flächenverbrauch
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9.7.2007 von lubo.
Wer bisher meinte, der Musical Himmel liege in der Nähe von New York, konnte sich am Abend des 07.07.2007 vom Gegenteil ueberzeugen.
Was die SchülerInnen und Lehrer vom Zagy (Zabergäu-Gymnasium) mit dem Musical “Pisa” auf die Bühne gestellt haben braucht den Vergleich mit den Großen nicht zu scheuen und macht Laune auf noch mehr!!!
Noch Tage spaeter liegt einem der Schmaeh-Blues “Werd doch Friseuse” auf den Lippen..und wir hoffen, daß die Texte bald unter zagy.de veroeffentlicht werden.
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8.3.2007 von lubo.
Gedanken zum Schulschnuppertag am 7.März 2007 (gingen per email an die beiden Schulen)
Der Tag, der alles Entscheiden wird..zu welcher Schule fuehlt sich Luca nun hingezogen?
Ist es richtig..ihm ganz allein diese Entscheidung zu ueberlassen..oder sollten lieber doch wir das fuer ihn uebernehmen?
Nachfolgend die Eindruecke, die das Ganze beim Vater hinterlassen hat:
Begruessung: hier liegt die Realschule klar vorne, was nicht nur an der Location ( Herzogskelter) liegt,
sondern einfach an der Tatsache, daß man sich dort schon so moderner Mittel wie eines Mikrofons bedient,
um sich Gehoer zu verschaffen.
Einteilung der Gruppen: auch da liegt die Realschule vorne, denn dort duerfen einen Schueler aus den oberen Klassen durch die vorher bestimmten Raeume fuehren. Die Einteilung der Gruppengroesse erfolgt dann auch von Schulseite -so kann es nicht wie am Gymnasium passieren , daß eine Gruppe aus 35 Besuchern besteht..und die naechste dann eben nur aus 20.
Praesentation der Klassenraeume/Unterrichtsfaecher: Auch da..klarer Vorteil fuer die Realschule. Die Klassen bzw. der Stoff ist interessant fuer die Kinder, man gibt sich viel Muehe, die Kinder zu begeistern!!!
In Brackenheim darf man hingegen..vorwiegend Raeume ohne Schueler wie z.Bsp den neuen Computerraum und Flure, die Lehrer- und Schuelerbibliothek und das viel zu klein geratenen Lehrerzimmer besichtigen..bzw. geraet nur aus Versehen in den Live-Musikunterricht und das einzig Interessante war wohl das Bibel-Fussball-Spiel in der 5.Klasse.
Praesentation der Schule insgesamt: leider auch da..klarer Vorteil fuer die Realschule - dort faellt kein Muell auf , der irgendwo auf dem Boden liegt , wohingegen im Gymnasium..zwar ueberall irgendwelche Installationen zum Thema Mensch-Umwelt-Natur rumstehen.. dafuer aber im Aufenthaltsraum auch jede Menge Muell auf dem Boden liegt..
Zusammengefasst: haette sich unser Sohn nicht schon vorab entschieden..+ die Realschule waere nicht nur mit dem Bus zu erreichen , dann waere seine Entscheidung basierend auf den Eindruecken von gestern wohl auf die Realschule gefallen.
Insgesamt hatte man dort den Eindruck, das man sich dort erfolgreich bemueht eine positiven Eindruck bei den SchuelerInnen zu hinterlassen.
Im Brackenheimer Gymnasium..wirkte alles liebloser und unvorbereiteter..und da konnte auch das nette Streichkonzert am Anfang und die Hamster vor dem Biologiesaal nichts daran aendern.
Schade.. aber das ist wohl ein Manko in Brackenheim -die Vorbereitung und das Herzblut fehlen..oft.
Und in dem Fall waere es ehrlicher ganz auf einen solchen Tag zu verzichten.
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13.2.2007 von lubo.
Tja…daß ist eine gute Frage.
Nachfolgend eine ..unsortierte Aufstellung. Anregungen/konstruktive Kritik ist willkommen + gewuenscht!!! (erstellt:13.2.; Update(s):14.2.07/01/02.03.2007/08.03.2007/ 18.11.2007)
Informative Links zu dem Thema:
http://www.allianz-pro-schiene.de
Informative Links zum Thema:
www.verkehrssicherheit.brackenheim.net
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