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7.8.2009 von lubo.
Mit Freude las ich die Ankündigung auf der HP von Brackenheim, daß ein neuer Imagefilm erschienen sei. An den Umgang mit der Maus gewöhnt, dachte ich eigentlich daß beim nächsten Klick der Film auch schon starten würde.
Leider kam stattdessen die Ankündigung, daß man das gute Stück für €5,– erweben könne….????
Da frage ich mich doch, für wen man einen Image-Film über Brackenheim macht -sicher doch nicht hauptsächlich für die Einwohner dieser zweifelos schönen Gemeinde. Die Hauptzielgruppe sollten doch wohl eher Reiselustige sein, die damit dazu bewegt werden Brackenheim und die das Zabergäu zu besuchen. Aber ob die in der heutigen Zeit dann zuerst einmal eine DVD mit einem 9minütigen Film bestellen -darf doch wohl eher bezweifelt werden. Außerdem dürfte auch die Umweltbilanz einer solchen DVD nicht sonderlich hoch ausfallen.
Ich finde -das Teil gehört auf die Homepage der Stadt -erste Seite… ![]()
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26.2.2009 von lubo.
Beim Öffentlichen Nahverkehr ist alles “prima” - nur weiß das scheinbar keiner. So jedenfalls sieht man das Ganze bei der Verwaltung.
Das ÖPNV-Angebot des Landkreises lasse „nahezu keine Wünsche offen“, gab Bürgermeister Kieser zu verstehen. An den Wochenenden werde es aber noch verbessert
OK..es gibt die Angebote..evtl. würden ja auch gerne mehr Menschen den Bus nutzen, aber leider ist es z.Bsp am zentralen Busbahnhof doch etwas schwierig, sich in den fruehen Morgen- /Abendstunden die richtige Verbindung auszusuchen -denn der Fahrplan liegt leider im Dunkeln. Und nicht jeder hat mal eben fuer solche Faelle eine Taschenlampe in der Hosentasche.
Ein attraktives ÖPNV-Netz…bedeutet nicht nur Busverbindungen anzubieten, sondern auch die Rahmenbedingungen muessen stimmen.
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30.1.2009 von lubo.
Die Stockheimer haben sich am 29.1.2009 entschieden -mit 65 : 24 Stimmen sprachen sich die Anwesenden für die Schaffung eines Gesprächskreises aus.
Damit ist man nur noch in Haberschlacht unentschlossen :-), aber auch dort wird man sich wohl nicht laenger den Zeichen der Zeit verschliessen koennen.
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10.3.2008 von lubo.
Stell Dir vor -die Staatsekretärin und die CDU-Ortsverbände v. Brackenheim und dem Oberen Zabergäu laden zur Informations- und Diskussion über das “Breitband” im ländlichen Raum…aber welcher normal arbeitende Bürger kann denn um 14 Uhr mal kurz seinen Arbeitsplatz verlassen?
Ist doch wirklich beachtlich, wie bürgernah man sich gibt..:-)
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16.1.2008 von lubo.

Offener Brief an die Elternschaft aller Schularten
Damit der Bildungspolitik ein Licht aufgeht-
Lichterkette auf dem Kiliansplatz Heilbronn
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,
Eine Aktion des Gesamtelternbeirats Heilbronn , die Eltern aller Schulen gleichermaßen betrifft und auch von den Elternbeiräten in Brackenheim unterstuetzt wird.
Der GEB Heilbronn unterstützt die Forderungen der Freiburger Elterninitiative „Schule mit Zukunft“ (www.schule-mit-zukunft.com):
- Kleinere Klassen durch deutliche Reduzierung des Klassen-
teilers
- Unbürokratischen und spontanen Einsatz von ErsatzlehrerInnen bei Unterrichtsausfall
-Keine weitere Kürzung, sondern Ausbau des Ergänzungsbereichs (AGs für Theater, Musik, Sport usw.)
- Förderung von Schülern mit besonderem Förderbedarf (Schwächere sowie Hochbegabte)
- Einstellung von Lehrern , Sozialpädagogen und weiterem Personal.
Der Gesamtelternbeirat Heilbronn ruft deshalb zur Lichterkette auf:
am Freitag, dem 25.01.08, 17:00-18:00 Uhr,
auf dem Kiliansplatz in Heilbronn.
Diese Aktion wird zeitgleich in anderen Städten Baden-Württembergs stattfinden.
Bitte bringen Sie Kerzen, Lampions etc. mit und bilden Sie Fahrgemeinschaften oder nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel.
Bei einer solchen Aktion darf keine parteipolitische Position im Vordergrund stehen, sondern schlicht die Forderung nach mehr Investition in die Bildung unserer Kinder!
Wie sagte unlängst eine Mutter? „Vielleicht müssen wir wirklich auf die Straße gehen, damit die Ministerien uns Eltern ernst nehmen!“
Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen!!!
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11.1.2008 von lubo.
Immer wieder wurde die Türe am “Agoraland” (Kleinspielfeld) repariert…bis man die Reparaturen aufgegeben hat und den Zugang nun einfach offen ließ.
Ist aber der Spielfreude nicht gerade zutraeglich -und so wurde vereinbart, daß die Lücke in der Bande dauerhaft geschlossen wird.
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13.11.2007 von lubo.
Stell Dir vor..es ist Wahl..und keiner geht hin.
Da scheint es nicht nicht zu helfen, daß im Vorfeld der Kirchengemeinderats-Wahlen jeder die Unterlagen bereits mit der Post zugestellt bekommen hat.
(Wahlbeteiligung: 25,4 %, Zahl der Wahlberechtigten: 2498, Zahl der WählerInnen: 635)
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25.10.2007 von lubo.
Herbst 2008: Manche Dinge dauern laenger -so auch die richtige Standortwahl für die Wein-Ausstellung. Der Projektname WeinKompetenzZentrum
====================
16.April 2008: Gerüchten zufolge hat man auch in den obersten Etagen erkannt, daß die vorschnelle Kaufentscheidung doch wohl nicht das richtige war, denn die Begeisterung bei den in Frage kommenden Partner haelt sich doch sehr in Grenzen.
Tja..manche Dinge erledigen sich von selbst….
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26.9.2007 von lubo.
Anschreiben v. 20.7.2007:
Schulwegeplan für die Brackenheimer Schulen? ![]()
… denn wer möchte nicht, dass Kinder sicher in die Schule kommen!?
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kieser,
Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,
Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,
gerade haben die vierten Klassen Ihre Fahrradpruefung abgelegt und auf die Frage, wie sie denn nun am besten (sichersten) in die Schule gelangen könnten- fällt die Antwort schwer.
Welcher Weg ist denn nun der Sicherste?
Wo ist unser Kind den wenigsten Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt?
Kinder sind gefährdet, weil..
aufgrund Ihrer Körpergröße ist die Sichtmöglichkeit eingeschränkt (z. B. hinter parkenden Fahrzeugen)
Kinder können Fahrzeuge, die sich von der Seite nähern, erst später sehen als Erwachsene
Kinder unterschätzen Geschwindigkeit und Bremsweg eines Fahrzeuges
Kommen mehrere Fahrzeuge angefahren, muss das Kind mehrere Vorgänge gleichzeitig beurteilen und ist somit oft zu überlastet, um verkehrsgerecht zu reagieren
Kinder hören Fahrzeuge, aber es fällt Ihnen schwer, Richtung und Entfernung der Geräuschquellen richtig einzuschätzen
Auf dem Weg zur Schule sollten Kinder die folgenden Regeln beachten:
Unnötiges Fahrbahnüberqueren vermeiden
Falls Straßen überquert werden müssen, dann sollte dies an Kreuzungen oder Einmündungen geschehen, nicht in Streckenabschnitten dazwischen
Vorhandene Ampeln und Zebrastreifen oder Fußgängerfurten beim Überqueren benutzen.
In Brackenheim fehlt es an durchgängig sicheren Wegen zur Schule.
Ein Schulwegeplan wäre eine wertvolleHilfestellung für Eltern und Kinder.
Er könnte gemeinsam von Verwaltung, Schulen, Polizei und Eltern erarbeitet werden.
Wie stehen Sie zu diesem Projekt?
Wir bitten um Ihre Stellungnahme und hoffen auf die Gründung einer Arbeitsgruppe, die die Gestaltung des Schulwegeplans kurzfristig in die Tat umsetzt.
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Emmer
Peter Luboeinski
das Anschreiben z.Download (pdf)
Auf das Anschreiben haben bisher reagiert (26.9.2007/10.10.2007)
-Stadtverwaltung Brackenheim
-Liste21
-CDU-Fraktion
-FW Brackenheim
-Grund-/Hauptschule m.WR Brackenheim
==================
Ergaenzung v. 08.10.2007:
die Vorbereitungen das Ganze im Rahmen der Lokalen Agenda21 ablaufen zu lassen,
laufen auf Hochtouren. Geplant ist ein erster Treff im November
Mehr Infos unter www.schulwegeplan.brackenheim.net
Geschrieben in News aus dr Keplerschdroass, Downtown, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
16.7.2007 von lubo.
Gedanken zu einer Vorlage der Gemeinderatssitzung v. 22.3.2007:
(Beitrag erstellt: 21.3.07; Ergaenzt am23.3.07/ 24.3.07/19.06.2007/16.7.2007)
Amerikanische Verhältnisse in Brackenheim - Discounter(Groß-Einzelhaendler) moechte altes Gebäude verlassen um auf der gruenen Wiese neu zu bauen!
Knappe 1900 qm gross…(sprich mind. 45×40m); gut sichtbar am Eingang von Brackenheim gelegen..unverbaute Lage..direkt den Anwohnern vor die Einfamilien-Nase.
In der Vorlage fehlt leider -ein grober Plan..um sich das Ganze ueberhaupt so richtig vorstellen zu koennen; es wird auf ein Gutachten verwiesen, daß aber der Vorlage dann auch nicht beigelegt wurde.
Warum muss unverbautes Land verbraucht werden - anstatt an alter Stelle
neu zu bauen? Ist das nachhaltiger Umgang mit der Resource Boden +Natur?
Mit der Maßnahme haette man dann aehnliche Verhaeltnisse wie in Amerika -auch dort wird kurzerhand ein Gebaeude verlassen.. nur um in kurzer Entfernung neu zu bauen.
Aber was bringts..? ausser noch mehr innerstädtischem Verkehr,
und einer versiegelten Flaeche, denn Parkplaetze benoetigt so ein Teil ja auch noch..
Und was ist mit den Anwohnern, die dort Ihren Traum von Eigenheim verwirklicht haben? Jeden Tag ca. 400 an- und abfahrende Autos…; Fracht-LKW’s, die Nachts um 4 Uhr..die Ware anliefern?
================== Nachtrag v. 19.06.2007================
Was spricht gegen diesen Markt auf der gruenen Wiese:
-Verbrauch von lt.Stadtentwicklungsplan fuer Wohnbebauung bis 2015
vorgesehenen Flächen (vgl. Seite 30 Stadtentwicklungsplan;Verabschiedet 2005)
-gleichzeitiger Leerstand des seitherigen Standortes; Verwendung offen?
-Orteingangsbild wird nachhaltig negativ beeinflußt, da Gestaltungsmoeglichkeiten
bei Maerkten relativ gering ist ( kooperate Identity -alle Maerkte einer Kette sollten moeglichst
gleich aussehen)
-Bestandsschutz von schon vorhandenem Markt in der Naehe? Gefahr , daß dardurch ueber kurz oder
lang ein weiteres Gebaeude leersteht
-weitere Zunahme des innerstaedtischen Verkehrs
-weiteres ausbluten der Innenstadt
-Bestandsschutz der Angrenzer, die statt weiterer Wohnbebauung nun mit
1900qm grossem Gebäude; Anlieferverkehr (fruehmorgens) und An- und Abfahrenden
Besuchern /Kunden konfrontiert werden.
-Alternative Standortmoeglichkeiten ( Neubau an alter Stelle; ehemaliges Veile-Gelände
Georg-Kohl -Strasse /Geigersberg; Unterhalb ob der Burg an geplanter Umgehung Dürrenzimmern)
-ungeloeste Anbindung an die Georg-Kohl-Strasse; jetzige Abbiegesituation z.Teil schon unbefriedigend
und fuer Fahrradfahrer und Fussgänger ( Schüler) gefaehrlich.
================== Nachtrag v. 16.07.2007================
Bei einem Markt dieser Groesse rechnet das in Auftrag gegebene Lärmgutachten
mit einer Besucheranzahl von 2.300 /Tag = 4.600 an + abfahrende PKW’s

Weiterführende Links:
Nein zum Markt -Warum? -eine ZusammenfassungBeitrag in der Heilbronner Stimme
Nabu -kritische Betrachtung zum Flächenverbrauch
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